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Schwarzer Donnerstag 2015 also wie der Franken die europäische Wirtschaft beeinflusst

Die Finanzkrise von 2008 hat dazu geführt, dass der Großteil der Branchen in den nächsten Jahren deutlich zurückgegangen ist. Die Hochkonjukturperiode, in die wir gerade eintreten, ist eine gute Gelegenheit, um sich an die neuesten Ereignisse zu erinnern. Eines der wichtigsten Krisenenden war das Jahr 2015, in dem die Ereignisse vom Jahresanfang und genau gesagt von dem 15. Januar 2015 als Schwarzer Donnerstag bezeichnet wurden. Wie ist er abgelaufen und woraus hat er resultiert?

Der Ursprung des Problems

Als sich während der Krise herausstellte, dass der Schweizer Franken die sicherste Währung ist, begann sein Wert zu steigen. Um solche Aktivitäten zu verhindern, hat die Schweizerische Nationalbank beschlossen, einen teilweise starren Rahmen für den Umtausch von Franken gegen Euro beizubehalten. Dies bedeutete, dass der Wechselkurs für die folgenden Jahre nicht unter 1,2 liegen konnte. Kurz gesagt: Die Nationalbank sollte eingreifen, wenn man für einen Euro weniger als 1,2 Franken zahlen musste. Dies war in den nächsten Jahren die Grundlage für die Grundsätzen der Schweizerischen Nationalbank.

Schwarzer Donnerstag

Im Jahr 2015 und genau am 15. Januar beschloss die Nationalbank, ihre Politik zu ändern und die fixen Wechselkurse nicht mehr aufrechtzuerhalten. Die Versteifung des Kurses war nur vorübergehend, was dazu führte, dass sich die Regeln für die Festsetzung der Kurse weltweit von nun an ändern. Der Euro-Franken-Wechselkurs ist eine wichtige Determinante für die Wirtschaftslage in der Europäischen Union und außerhalb ihr.

Marktreaktion

Leider hat es weltweit erhebliche Veränderungen und den Zusammenbruch der Wirtschaftslage gegeben. Frank wurde deutlich stärker und gewann gegenüber anderen Währungen um einige bis mehrere Dutzend Prozente. Dies führte zu weitreichenden Konsequenzen und Auswirkungen. Unter anderem bestand eine Liquiditätslücke von 20%, auf die die SNB nicht vorbereitet war. Die Folge waren die enormen Verluste der Forex-Marktaktionäre. Die Makler haben bei ihren Kunden Millionen – Verluste verbucht. Auch in Franken aufgenommene Kredite, hauptsächlich Wohnkredite, sind zum Problem geworden. Plötzlich erhöhte sich der Rückzahlungsbetrag erheblich https://exchangemarket.ch/de/uber-uns

Stärkung

Letztendlich trugen Änderungen des Franken-Wechselkurses zur Verbesserung der Situation derjenigen bei, die die Waren in die Schweiz eingeführt haben und derjenigen, die in der Schweiz verdienten aber in Frankreich, Italien oder Deutschland lebten.

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